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Eine Rede vorbereiten

von | 6. Mrz 2020 | Führungskräftetraining

 

Grundsätzlich gilt: Jede gute Rede gibt Antworten auf die noch nicht gestellten Fragen der Zuhörer! Egal, ob es um eine informierende, eine motivierende, eine würdigende oder um eine unterhaltende Rede geht: Ihr Publikum geht mit einer bestimmten Erwartungshaltung in den Vortrag – und je besser Sie die Zuhörererwartungen erfüllen, umso leichter erreichen Sie Ihr Rede-Ziel.

 

Reden vor einem Publikum zu halten sind für einen Redner oft eine Herausforderung. Beim Sprechen achten die Zuhörer nicht nur auf die Stimme, sondern auch auf die Körpersprache. Doch machen Sie sich keine Sorgen, auch wenn Sie kein geübter Redner sind, Sie können Ihre Körpersprache, Texte (Inhalt) und die Lautstärke Ihrer Sprache üben. Eine Rhetorik aufzubauen dauert zwar Zeit, Sie können trotzdem schon bei Ihrem ersten Auftritt glänzen.

 

In der Vorbereitung für eine Rede sollten Sie alles fiktiv durchgehen. Erarbeiten Sie im Vorfeld eine Ansprache, mit der Sie die Aufmerksamkeit bekommen.
Sie sollten in dem Thema voll und ganz drinnen sein. Je tiefer und besser Sie für Ihr Thema vorbereitet sind, desto ruhiger bleiben Sie bei der Rede. Lassen Sie sich Zeit, bei der Vorbereitung sowie dem Aufbau Ihrer Rede.

 

Ich gebe Ihnen weiter unten in diesem Artikel ein paar Tipps, damit Sie vor einem Publikum eine selbstsichere Rede halten können und gut verständlich mit ruhiger Stimme sprechen.

 

Tipps, um eine Rede vorzubereiten

 

Schreiben Sie sich Fragen auf, von denen Sie der Meinung sind, dass sich das Publikum für diese interessiert. Erarbeiten Sie für Ihre Zuhörer die Antworten zu diesen Fragen gut aus.

Welche Fragen sollte ich vorbereiten?

Nutzen Sie dazu den folgenden Fragenkatalog, um die Erwartungshaltung Ihres Publikums genauer zu bestimmen:

 

  • Welche Fragen könnten die Zuhörer zum Thema stellen?
  • Welche Fragen könnten Ihre Zuhörer zu aktuellen Ereignissen haben?
  • Was würden die Zuhörer gerne über Sie wissen?
  • Welche Meinung vertreten die Zuhörer bezüglich des Rede-Themas?
  • Welche Themen sollten besser nicht angesprochen werden?
  • Was könnte die Zuhörer verletzen oder brüskieren?
  • Welche Fachausdrücke verstehen die Zuhörer, welche nicht?
  • Wie viel Zeit wollen die Zuhörer sich nehmen?
Andreas Berwing

Andreas Berwing

Unternehmer, Trainer/Coach, Keynote-Speaker bei

Businesstraining-Hannover

Über 30 Jahre Erfahrung in unterschiedlichen Industriebereichen gesammelt: Konsumerindustrie, Unterhaltungselektronik, Automobilzulieferindustrie, Reifenindustrie davon mehr als 16 Jahre als Führungskraft

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